Über die Gründe des illegalen Filmkonsums und warum die Angebote der Streaming-Anbieter nicht das halten könne, was die Nutzer erwarten.

Kino.to und Movie2k.to - beides  bereits geschlossene Seiten, deren Betreiber bereits zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Seit Oktober 2014 sind nun die Retortenseiten Kinox.to und Movie4k.to im Visier der GVU und Staatsanwaltschaft, allerdings mit mäßigem Erfolg, denn die Seiten sind noch immer Online.

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